Nora
Charlotte
Schilling

Schauspiel / Sprechen / Stunt/ Trainerin

Ich, Nora Charlotte Schilling, wurde am 19.09.1998 in Mettmann geboren.Zuhause bin ich in Wülfrath bei Düsseldorf (NRW) auf einem Landwirtschaftsbetrieb.

Ich bin ein absoluter Familienmensch und Schwester von zwei kleineren Brüdern.
Und ich liebe natürlich Action…

Geburtstag          19.September 1998
Wohnort               Wülfrath bei Düsseldorf
Stimmlage            Sprechstimme: alt
                             Gesangsstimme: Sopran
Sprachen              Englisch gut, Level C1
                             Spanisch GK, Level B1/ B2
Instrumente          Tin Whistle GK
Sportarten            Voltigieren, Reiten, Marathon, Tanzen,                                  Radsport

Führerschein        Klasse B seit 2015
                             Lizenzen DOSB Übungsleiterin C                                          (sportartenübergreifend)
                             DOSB (BeSS für 6-12- jährige Kinder)                                  Freizeitsportleiterin

Mein Körper

Augenfarbe           blau/ grün
Haarfarbe              blond
Gewicht                 ca. 48 kg
Kopf bis Ferse      159 cm
Brust/ Taille/ Hüfte 80 cm/ 70 cm/ 87 cm
Schuhgröße           37
Konfektion             XS/ 34
Jeans                    25/ 30
Handschuhe          4
Helm/ Mütze/ Hut  M (57 cm)

Neuigkeiten

Showreel

Shrimp Cake und Nora

Nora live aus Wuppertal

Stimmproben

Biografie

Durch die Liebe zum Schauspiel und zum Sport ergibt sich meine Leidenschaft für Stunts wie selbstverständlich. Ich begann deshalb 2017 mit regelmäßigem Training in der Stunt- Schule „StuntIt“ in Köln. Seit 2019 unterstütze ich zudem dort, vor Ort, als Nachwuchstrainerin.

Bei Dreharbeiten 2018 für die Serie „Krass Abschlussklasse“, bei der ich von einem Auto angefahren wurde, lernten Stuntkoordinator Walter März und ich uns kennen. Seither stehe ich u.a. in/mit Walters Stuntteam Kaskader vor der Kamera. Dabei übernahm ich u.a. Doubelrollen im Bereich Höhenstürze.

2019 doubelte ich die Rolle „Sarah“ bei einem Sturz vom springenden Pferd im Film „Im Schatten des Lichts“ von Jojo Moyes unter der Regie von Vivien Naefe.

Auch bei Alarm für Cobra 11- Die Autobahnpolizei in der Folge 349 „Weiberfastnacht“ doubelte ich die Rolle „Tina Schulz“ unter der Regie von Ralph Polinski.

In der Schauspielschule hatte ich regelmäßigen Unterricht in Aikido bei Sebastian Niepold

und auch in Bühnenkampf bei Rolf Berg.

2020 stehe ich mit dem Team von Walter März für den Stuntfilm „Pathologie“ in einer Zombierolle im Hauptcast vor der Kamera. Regie führt Max Ponischowski

Wenn ich am Kino im Dorf vorbei ging, wollte ich immer schon nur eins: auf die Leinwand.

Dieser Wunsch schien für meine Familie, die aus einem komplett kontroversen Berufsfeld kommt,

erst als Träumerei, doch ich wollte unbedingt beweisen, wie ernst mir die Sache ist: Mit ca. 10 Jahren habe ich meine eigene „Wetten Dass..- Show“ im Gartenhaus als Familienevent organisiert und zusätzlich als „Thomas Gottschalk“ moderiert. Da war dann auch endlich klar: „das Kind liebt das Rampenlicht“. Es folgten diverse (Geburtstags-) Auftritte, wofür ich heute noch bekannt bin.

Ohne Kamera in der Nähe bin ich, eigentlich schon immer, nur sehr selten anzutreffen und habe schon im Kindesalter erste, eigene Filmprojekte umgesetzt.

2010 trat ich der Theatergruppe „Knallfrösche“ für ein Jahr bei und probte zur gleichen Zeit in der Schulmusical AG. Dort übernahm ich in den beiden Folgejahren die Hauptrolle „Zea“ im Stück „Tuishi Pamoja- Eine Freundschaft in der Savanne“, welches mehrfach aufgeführt wurde. Außerdem filmte ich selber Erklärvideos und versuchte alle Hausaufgaben, bei denen es irgendwie möglich war, filmisch zu erledigen.

Nach dem Ende meiner Voltigierlaufbahn wollte ich weiterhin nur noch vor die Kamera und spielen! Ich begann also mit vollem Ehrgeiz dieses Ziel zu verwirklichen. Ich fand heraus, dass es Sinn machen würde, eine Jugendschauspielschule zu besuchen, um zu lernen und eine Agentur zu finden. 2015 begann ich also in der Schauspielschule TASK in Köln und wurde immer mehr von diesem Handwerk in den Bann gezogen. In der Gruppe unter Wolfgang Lilienthals Leitung arbeitete ich u.a. besonders an und mit Improvisation, „Prometheus“ und „Die Physiker“. Der Unterricht war für mich eine reine Erfüllung und dafür arbeitete ich hart und nahm auch „gern“ die sehr lange Anreise mit Auto+ Roller+ Bahn und zu Fuß in Kauf.

Ich absolvierte in dieser Zeit zusätzlich viele Workshops, drehte den Kurzfilm „Mias Weg“ und kam schließlich auch in den Masterclass- Kurs der Schule. Zudem ergab sich auch u.a. ein Kontakt zu Jerry Coyle, bei dem ich Camera Unterricht in Englisch nahm.

Außerdem hatte ich in der Schule ein erstes Casting bei Ann- Cathrin Wegner, mit der ich heute noch guten Kontakt habe.

Bei „Der Lehrer“ war ich 2015 dann das erste Mal „richtig“ am Set dabei, wobei ich absolut aufblühte.

Ein Jahr später übernahm ich die Rolle „Tanja Haberkorn“ in Jan Böhmermanns bekannter TV- Serie „Neo- Magazin- Royal“. In einer Parodie von „Wetten Dass…“  spielte ich die Kinderwette, wobei mir erstmals mein absolut junges Spielalter zu Gute kam. Im gleichen Jahr setzte ich mich im Casting als Kandidatin für die Show „Checkpoint- Der große CO2 Battel“ durch. Außerdem hatte ich einen kleinen Auftritt in der TV- Serie „Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen“.

Mit 18 Jahren ergatterte ich mir eine Hauptrolle in Kurzfilm „Cinematic Love Story“, welcher auf zahlreichen Festivals lief und auch noch läuft. Dieser wurde für mehrere Preise Nominiert.

Im gleichen Jahr drehte ich in der Rolle „Alina“ für die erfolgreiche dritte Staffel der Serie „Club der roten Bänder“.

2017 trat ich der Agentur Star Movie Kids/ Liem bei. Dort absolvierte ich Schauspiel- und Kameraworkshops bei Bejo Dehmen.

Anfang 2017 übernahm spielte ich die Hauptrolle „Olga“ im Kurz- und Abschlussfilm „Das verlorene Herz“.

Darauffolgend begleitete ich die Proben des „Tic- Theaters“ in Wuppertal zum Musical „Cabaret“.

Im selben Jahr wechselte ich die Schauspielschule und begann bei Juniorhouse in Köln. Ich spielte unter der Leitung von Michale Neupert, von welchem ich auch seit demselben Jahr Einzelcoaching nehme.

In der Gruppe entwickelten wir das Stück „Mein Name war Paula“, welches 2018 auf der Arturo- Bühne aufgeführt wurde.

Zeitgleich stand ich für meine erste Serie im Hauptcast vor der Kamera. In der fünfzehn-Folgen- langen Serie „Krass Abschlussklasse“ spielt ich „Mia Sanders“.

Kurz vor meinem zwanzigsten Geburtstag drehte ich das zweite Mal unter der Regie von Ralph Polinski in der Serie „Alarm für Cobra 11- Die Autobahnpolizei“, die Juwelierangestellte „Theresa“.

Ende 2018 übernahm ich in der Kriminaldokumentation „Es war Mord – der Fall der Elisabeth Dürr“ die Rolle der Enkelin „Sarah Dürr“.

Schon während der Abiturvorbereitungen und bis in Mitte des Folgejahres reiste ich immer wieder quer durch Deutschland und sprach an den staatlichen Schauspielschulen vor.

Im Semester 2018/2019 begann ich nach erfolgreichem Vorsprechen an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ein Studienvorbereitungskurs im Fach Schauspiel. Dort hatte ich u.a. regelmäßigen  Unterricht bei Dominik Schiefner und Georg Verhülsdonk. Ich drehte dort 2018 außerdem den Kurzfilm „Coiled“ im Rahmen eines Projekts mit einer Schule in Ghana. Außerdem war ich Kurssprecherin.

Anfang 2019 kündigte ich meine ehemalige Agentur.

In den Jahren 2019 und 2020 besuchte ich die Schauspielschule „Der Keller“ in Köln. Dort arbeitete ich in Vollzeit-Ausbildung und zog dafür Übergangsweise nach Leverkusen.

2020 drehte ich für den Song „LocoLoco“ des Rappers Shrimp Cake ein Musikvideo in der Rolle des Schulmädchens.

Der Eifer zum Sprechen äußerte sich bei mir schon sehr früh. Fließend sprechen konnte ich schnell und auch auf meinem Kindergartenbogen wurde mein Sprachtalent hervorgehoben. So wies ich Oma beispielsweise schon mit eineinhalb Jahren darauf hin, dass sie keine „blauen Flecke“, sondern „Hämatome“ hat. Bereits im Kindergarten nahm ich auf dem Kassettenrekorder immerzu eigene Geschichten und Unterhaltungsprogramme auf.

TKKG, Conni oder Bibi und Tina- bis heute vergeht kaum ein Tag an dem nicht mindestens zwei Hörspiele durch meine Ohren gebraust sind.

Von 2016 bis 2018 nahm ich Sprechtraining und Gesangunterricht bei Thomas Gerhold.

Im Jahr 2017 machte ich einen Synchronsprecherworkshop bei Roland Hüve und erhielt dafür großes Lob. Daraufhin investierte ich mein Konfirmationsgeld in Kurse der Sprecherakademie. Nach den beiden Kursen „Modul 1 Sprechtechnik“ und „Modul 5 Atem & Stimmbildung“ die „Hörbuch – und Synchronsprecherinnen Intensiv -Ausbildung“ meisterte ich noch im selben Jahr. Dabei lernte ich Christoph Walter kennen, bei dem ich seither Einzelcoaching nehme.

2016 bestand ich die B1 Prüfung der Universität Cambridge.

2018 hatte ich eine Gesangsstunde bei Jenny Thiele.

Nach dem Abitur war ich außerdem sechs Wochen lang, arrivierte Praktikantin bei „Radio Neandertal“.

Seither bin ich zudem Promoterin für die PFD bei acht Lokalsendern.

2019 habe ich meine eigene Geräusche- Geschichte „Der Kastanienbaum“ produziert.

Seit 2019 spreche ich außerdem für logoSynchron und konnte dort schon in Klein- und Ensemblerollen für Filme wie u.a. Dem Horizont so nah, Les Salopes, Auerhaus und Contra sprechen.

Nach dem Start im Kinderturnen habe ich mich in vielen Sportarten wie Handball, Reiten und Tanzen ausprobiert.

Seit den frühen Zweitausender Jahre tanze ich und wirkte dabei mit Showtanz- und Rock and Roll- Gruppen des Showtanzzentrums Constanze Krauss in verschieden Musicals wie König der Löwen, Die Schöne und das Biest, Traumtänzer, Die Didlmäuse, Mogli, Das Dschungelbuch mit. Seit 2012 tanze ich regelmäßig Zumba.

Mit ca. sieben Jahren habe ich mit Dressurreiten begonnen, merkte aber, dass ich auf dem Pferd mehr als sitzen wollte.

2010 wechselte ich aus dem Nachwuchsbereich des Voltigiersports, was ich 2009 beim RV Meiersberg Homberg begann, in die Turniergruppe. Zusätzlich beschritt ich viele erfolgreiche Doppeltuniere auf dem Voltigierbock und nahm 2010 auch an der Show „das Supertalent“ teil. 2011 wurde ich „Ingelsberger Superfan“ und gewann zwei großartige Turniertage beim Weltmeister in Bayern. 2012 wechselte ich schließlich den Verein zum Reit- und Fahrverein e.V. Hilden. Ich trat der ersten Mannschaft, dem Juniorteam, bei und betrieb den Sport nun auf Leistungsebene. Zudem trainierte ich neben der Mannschaft auch im Einzelbereich und beschritt hier auch einige Turniere. Im Jahr 2014 beendete ich vorerst meine Karriere in diesem Sport. Ich absolvierte viele Turniere und habe neben dem Basispass der Pferdekunde (2011) und dem kleinen Hufeisen (2007) auch das 4er- Voltigierabzeichen (2014).

2014 bestand ich die Prüfung des Silbernen Schwimmabzeichens und ein Jahr später machte ich bei einem Tauchgang mit Flasche der PATD (Professional Association for Technical Diving) mit.

2013 begann meine Laufbahn als Läuferin. Seither absolviere ich diverse Läufe in unterschiedlichen Distanzen und wandere zudem viel mit meinem Hund. Mein großes Ziel‚ einen Marathon unter Eigenregie zu finishen bevor ich volljährig bin, schaffte ich 2016 beim Marathon in Münster in einer Zeit von 4,13,42h. Seit 2015 laufe ich jedes Jahr den Halbmarathon in Duisburg, wobei meine persönliche Bestzeit bei 1,46,43h liegt.

Ich finishte zudem 2017 die Rookie- Runde beim Strongman- Hindernislauf am Nürburgring.

Außerdem wurde ich im gleichen Jahr Vize- Duathletin des Kreises Mettmann.

Mit dem Fahrrad lege ich täglich viele Kilometer zurück und fuhr u.a. von 2015-2020 meinen täglichen Schulweg mit dem Rad.

Außerdem habe ich mir auf unserem Bauernhof einen eigenen Trainingsraum gebaut.

Auch das Klettern ist ein Sport, der mich begeistert. 2018 machte ich bei einem einen Klettersteigkurs in der Bergschule „Klein Walsertal“ in den Alpen mit und klettere jeden Sommer im Kletterwald, wo ich auch schon ein Jobangebot erhalten habe. 2018 kletterte ich außerdem bei der Höhlenführung “XX_-Treme“ der Kluterthöle im Ennepetal mit.

Ansonsten bin ich in der Wintersaison auch in der Schlittschuhhalle anzutreffen.

In der Schauspielschule bekomme ich außerdem regelmäßig Bewegungsunterricht.

Hier geht’s zu 2 Sportbedingten Publikationen von Nora 

Nora auf RP Online

Nora auf Running- Das Laufmagazin

Nora in Taeglich ME

Nora auf Supertipp Online

 

Die Tätigkeit als Übungsleiterin ist ein weiteres meiner Talente.

Gruppen zu leiten, Wissen zu vermitteln und zu führen war schon immer mein Ding: ob als Klassensprecherin oder bei einem Praktikum als Förderschullehrerin übernahm ich schon früh leitende Positionen.

Seit 2014 gebe ich regelmäßig Nachhilfe mit dem Schwerpunkt auf Mathe. Dabei konnte ich schon mehr als fünfzehn Kinder auf Ihrem Weg begleiten und helfen.

Von 2015 bis 2018 machte ich deshalb Abitur mit einer begleiteten Ausbildung zur Freizeitsportleiterin. Neben staatlicher Freizeitsportleiterin bin ich zudem Übungsleiterin des deutschen olympischen Sportbundes mit der sportartenübergreifenden C-Lizenz und der sportartenübergreifenden B- Lizenz mit Schwerpunkt auf 6- bis 12 Jährige. Im Rahmen dieser Ausbildung absolvierte ich in einem Zeitraum von 2 Jahren wöchentliche Praktika in den Bereichen Rehabilitation, Lauftreff, Sport in der offenen Ganztagschule und Voltigieren im Breitensport.

Im Anschluss des Lizenzenerwerbs begann ich bei Mettmann- Sport e.V. als Trainerin. Dort übernahm ich zahlreiche Vertretungsstunden in verschiedensten Sportarten und Altersgruppen. Außerdem begleitete ich eigene Eltern- Kind- Turngruppen, Kinderturngruppen und OGATA- Gruppen in diesem Verein. Den Bereich der Kindergeburtstage in der Turnhalle übernehme ich dabei bis heute nahezu vollständig.

In den Jahren 2019 und 2020 hospitierte ich, neben der Schauspielausbildung, außerdem bei Bayer- Leverkusen. Auch hier blickte ich in den Bereich der Geburtstage ein. Darüber hinaus vertrat ich Workout-, Step-, und Seniorenstunden im Fitness- und Erwachsenenbereich des Vereins. Des Weiteren hospitierte ich 2020 auch im Haaner Turn- Verein e.V. in den Bereichen Studio, Reha und Workout.

Neben der sportlichen ÜL- Tätigkeit, bin ich außerdem erfahrene Nachhilfelehrerin mit Schwerpunkt im Fach Mathematik.

Im Frühjahr 2020 war ich Schülerin der IST- Hochschule- University of Applied Sciences und habe mich dort in einer Ausbildung als Sport- und Gesundheitstrainer/ Sport- und Fitnessbetriebswirt ausprobiert.

Im Dezember 2020 beginne ich ein Fernstudium zur Journalistin

Moderation

Während der Corona zeit moderierte ich 2 mal die Show  „Live aus Wuppertal“.

Schon in der Grundschulzeit liebte ich es, vor der Kamera zu stehen. Mit meinen Freundinnen spielte ich laufend die Show „Germanys next Topmodel“ nach und übernahm dabei gern die verschiedensten Rollen.

2017 hatte ich ein Fotoshooting für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Im Jahr 2019 war ich in der Agentur „Karaktere“.

SCHREIBEN

Ohne Schreibzeug gehe ich eigentlich nicht aus dem Haus: Klein, viel und genau zu wissen wo was ist, erfinderisch und leidenschaftlich

 BILDER

Ich bin ein absoluter bildlicher Mensch Eselsbrücken, Erklärungen, Assoziationen- Bei mir sind Bilder im Kopf 

 Ehrenamt 

Ich engagierter mich sehr gerne. Anfangs half ich regelmäßig ehrenamtlich in einem Altenheim aus und nahm an dem Projekt „Girsday“ häufig teil. Anschließend wurde ich Botschafterin für die Stiftung „Plant for the Planet“ und halte seither u.a. Vorträge über die Organisation. 2019 wurde ich zudem bei der lokalen Sportlerehrung in der Kategorie „gemeinsam stark sein“ ausgezeichnet.

 KIRCHE

1998 wurde ich getauft und 2012 wurde ich konfirmiert. Ich gehe sehr gerne in offene Kirchen und trage dort dann Geschichten vor oder singe.

 INSTRUMENTE

Die Basis, um mit der irischen „Tin Whistle“ zu flöten, habe ich.

 MOTTO

Erstens kommt es anders, zweitens als Du denkst

 WITZIGES

Treppenrutschen: Das Event des Jahres ist für mich das alljährliche Treppenrutschen am ersten Weihnachtsfeiertag auf dem Hof meiner Familie. Seit ewigen Generationen wird dort die alte Holztreppe auf einem langen Teppich runtergeheizt

Eines meiner Lieblingsessen ist Brot 

Für mein Alter sehe ich sehr, sehr jung aus, habe gleichwohl eine reife Stimme: Hin und wieder bekomme ich an der Theke sogar noch die berühmte „Wurst auf die Hand“

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Bei Anliegen und Fragen

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